Logikrätsel oder Sudoku: Was ist eigentlich der Unterschied?
Sudoku ist das bekannteste Logikrätsel der Welt. Doch der Begriff „Logikrätsel" umfasst viel mehr. Wo liegen die Unterschiede, und welche Art passt zu Ihnen?
Sudoku: Logik mit Zahlen
Beim Sudoku werden die Ziffern 1 bis 9 so verteilt, dass jede in jeder Zeile, Spalte und jedem Block genau einmal vorkommt. Die Zahlen sind dabei nur Symbole – man könnte genauso Farben oder Buchstaben nehmen. Rechnen muss man nie.
Logikrätsel: die große Familie
Logikrätsel ist der Oberbegriff für alle Rätsel, die man durch reines Schlussfolgern löst. Dazu gehören neben Sudoku auch Nonogramme, Zebrarätsel, Kakuro und Krimi-Logikrätsel. Gemeinsam ist ihnen: eine eindeutige Lösung, kein Raten, kein Wissen nötig.
Die drei wichtigsten Unterschiede
1. Die Art der Hinweise. Bei Sudoku stehen alle Informationen im Raster. Bei vielen anderen Logikrätseln kommen sprachliche Hinweise hinzu, die man selbst übersetzen muss.
2. Die Struktur. Sudoku hat ein festes 9×9-Raster mit gleich großen Blöcken. Andere Rätsel arbeiten mit unregelmäßigen Formen – bei KILLDOKU etwa mit Räumen eines Grundrisses.
3. Das Ziel. Bei Sudoku ist das gefüllte Raster das Ziel. Bei einem Krimi-Logikrätsel ist es nur der Weg: Am Ende steht der Name eines Täters.
Was passt zu wem?
- Wer Ruhe und Routine sucht, ist mit Sudoku gut bedient.
- Wer Abwechslung und Geschichten mag, sollte Krimi-Logikrätsel probieren.
- Wer visuell denkt, hat Freude an Nonogrammen.
Einen ausführlichen Test finden Sie in Welche Rätselart passt zu mir?. Und wer den Schritt vom Sudoku zum Krimi wagen will, beginnt mit KILLDOKU Band 1.
