Zum Inhalt springen
Lieferung über Amazon·Taschenbuch, Hardcover & Kindle·Kostenlose Leseproben12 Fälle gratis online spielen →
  1. Startseite
  2. Magazin
  3. Rätsel
  4. Gehirnjogging im Alltag: Was Rätsel leisten können – und was nicht
RÄTSEL

Gehirnjogging im Alltag: Was Rätsel leisten können – und was nicht

Deducta Redaktion · 2 Min. Lesezeit

„Rätseln hält jung im Kopf." Dieser Satz begegnet einem überall. Doch was ist dran? Ein ehrlicher Blick.

Was die Forschung sagt

Die Forschung zu „Gehirntraining" ist differenzierter, als es die Werbung vermuten lässt. Wer ein bestimmtes Rätsel übt, wird vor allem in diesem Rätsel besser. Ob sich das auf andere geistige Fähigkeiten überträgt, ist wissenschaftlich umstritten. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass ein insgesamt geistig aktiver Lebensstil – mit Lesen, Lernen, sozialen Kontakten und Bewegung – zu den Faktoren gehört, die mit einem gesunden Altern in Verbindung stehen.

Was Rätsel realistisch leisten

  • Sie trainieren Konzentration und Ausdauer.
  • Sie schaffen ungestörte Zeit für den Kopf.
  • Sie geben Erfolgserlebnisse.
  • Sie können entspannen und vom Grübeln ablenken.
  • Sie machen Spaß – und das ist Grund genug.

Was sie nicht leisten

Kein Rätselbuch ist ein Medikament oder eine Garantie gegen das Vergessen. Wer sich Sorgen um sein Gedächtnis macht, sollte mit seiner Ärztin oder seinem Arzt sprechen.

Abwechslung ist wichtig

Wer geistig aktiv bleiben will, sollte nicht nur eine Rätselart lösen. Neue Formate fordern den Kopf anders. Ein Sudoku-Profi, der zum ersten Mal KILLDOKU probiert, muss neue Denkwege anlegen. Welche Arten es gibt, steht in Welche Rätselart passt zu mir?.

Rätseln als Gewohnheit

Am meisten bringt Rätseln, wenn es zur festen Gewohnheit wird – zum Beispiel als ruhiger Abendabschluss. Ideen dazu in Lesen und Rätseln als Abendroutine.

Unsere Rätselbücher

Rätselbücher für jedes Niveau finden Sie im Bereich Rätsel & Denksport.

WEITERLESEN

Mehr aus dem Magazin

Alle Artikel