Lesen und Rätseln als Abendroutine: Besser abschalten ohne Bildschirm
Der letzte Blick des Tages fällt bei vielen Menschen auf ein Display. Mails, Nachrichten, soziale Medien – und dann wundern wir uns, warum wir nicht abschalten können. Eine Abendroutine mit Buch und Rätsel kann helfen.
Warum Routinen wirken
Rituale signalisieren dem Körper: Jetzt ist Feierabend. Wer jeden Abend ähnlich beginnt, findet leichter in die Ruhe.
Eine Routine in drei Teilen
1. Bildschirme aus. Eine halbe bis eine Stunde vor dem Schlafen. Das Handy lädt in einem anderen Raum.
2. Ein Rätsel. Eine Viertelstunde konzentrierte Beschäftigung, die Gedanken bündelt. Ein KILLDOKU-Fall, ein Sudoku, ein Nonogramm. Das Rätsel holt den Kopf aus dem Tag und in die Gegenwart. Mehr in Rätseln statt Scrollen.
3. Ein paar Seiten lesen. Etwas Ruhiges, das nicht zu sehr aufwühlt. Kurze Kapitel eignen sich besonders – etwa eine Geschichte aus Ab heute gehe ich vom Besten aus oder Das hat nichts mit dir zu tun.
Wenn die Gedanken kreisen
Manchmal holt einen der Tag doch wieder ein. Ein Notizblock neben dem Bett hilft, Gedanken abzulegen. Mehr Tipps in Grübeln abstellen.
Dranbleiben
Die ersten Abende fühlen sich ungewohnt an. Nach ein, zwei Wochen wird die Routine selbstverständlich – und viele möchten sie dann nicht mehr missen.
Unsere Bücher
Rätselbücher finden Sie unter Rätsel & Denksport, Lesestoff unter Psychologie & Lebenshilfe.
