Für Cluedo-Fans: Das Rätselbuch, das Sie allein lösen können
Wer mit Cluedo aufgewachsen ist, kennt den Reiz: Ein Mord in einem Herrenhaus, eine Handvoll Verdächtiger, und am Ende die große Anklage. Das Problem: Für Cluedo braucht man Mitspieler. Ein Krimi-Logikrätsel braucht nur Sie.
Was Cluedo und KILLDOKU verbindet
Beide Spiele spielen an einem Ort mit mehreren Räumen. Beide haben eine überschaubare Gruppe von Verdächtigen. Und bei beiden geht es darum, durch Ausschließen zur Wahrheit zu kommen. Der Grundriss eines KILLDOKU-Falls erinnert nicht zufällig an ein Spielbrett.
Was anders ist
Bei Cluedo spielt Glück eine Rolle: Würfelwürfe, die Reihenfolge der Karten, die Fragen der Mitspieler. KILLDOKU ist reine Logik. Alle Informationen liegen von Anfang an offen, und wer sorgfältig denkt, findet immer den Täter. Das macht es zum idealen Training für die nächste Cluedo-Runde.
Warum gerade Band 1 Cluedo-Fans gefällt
KILLDOKU Band 1 – Hinter verschlossenen Türen spielt in Häusern und Wohnungen. Arbeitszimmer, Bibliothek, Küche, Salon – das Personal und die Kulissen fühlen sich für Cluedo-Spieler sofort vertraut an. Wer es noch klassischer mag, darf sich auf Band 3 – Kein Wort zu den Erben freuen, der in einer Villa spielt.
Vom Spielbrett zum Raster
Der wichtigste Unterschied zum Brettspiel: Bei KILLDOKU steht in jeder Zeile und Spalte genau eine Person. Diese Regel verwandelt den Tatort in ein Logikrätsel. Wie das genau funktioniert, erklären wir in der Anleitung.
Auch für Spieleabende
Wer Cluedo liebt, liebt meist auch Spieleabende. KILLDOKU lässt sich mit ein paar Kniffen zum Gruppenspiel machen – siehe Rätselabend mit Freunden.
