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So funktioniert KILLDOKU
Sie brauchen einen Bleistift, ein bisschen Ruhe und etwa drei Minuten, um die Regeln zu verstehen. Danach gehört der Tatort Ihnen.
Die drei Grundregeln
Ein Beispiel Schritt für Schritt
Wählen Sie eine Person und klicken Sie auf ein Feld, um sie zu platzieren. Ein erneuter Klick räumt das Feld wieder.
ZEUGENHINWEISE- 1Das Opfer lag im Arbeitszimmer.
- 2Anna war im Wohnzimmer.
- 3Clara war im Flur, in der rechten Spalte.
- 4Bernd war in der untersten Reihe, aber nicht in der linken Spalte.
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Zwölf Fälle direkt im Browser – auf dem Handy, dem Tablet oder am Schreibtisch. Ihr Fortschritt wird auf diesem Gerät gespeichert.



Die wichtigsten Lösungstechniken
Streichen Sie, wo eine Person nicht sein kann – oft bleibt nur ein Feld.
Weiterlesen →RaumlogikEin Hinweis auf einen Raum schränkt Zeilen und Spalten zugleich ein.
Weiterlesen →Möbel als SperrfelderAuf Tischen, Regalen, Schränken und Pflanzen steht niemand.
Weiterlesen →Hinweise kombinierenZwei schwache Hinweise ergeben zusammen oft eine sichere Position.
Weiterlesen →Häufige Fragen
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Wer die Regel „eine Person pro Zeile und Spalte“ verstanden hat, kann loslegen. Die ersten Fälle sind bewusst sanft.
Ist das wie Sudoku?
Das Prinzip ist verwandt, aber statt Zahlen setzen Sie Personen – und am Ende steht ein Täter.
Muss ich raten?
Nein. Jeder Fall hat genau eine Lösung, die sich allein mit Logik herleiten lässt.
Was brauche ich zum Lösen?
Einen Bleistift und einen Radiergummi – oder Sie spielen gleich online im Browser.

Bereit für den ersten Fall?
KILLDOKU Band 1 – Hinter verschlossenen Türen. 100 Logik-Krimis zum Selberlösen – Sudoku trifft Mordfall.
