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Sudoku wird langweilig? Die beste Alternative für Sudoku-Profis

Deducta Redaktion · 2 Min. Lesezeit

Irgendwann passiert es den meisten Sudoku-Fans: Die Techniken sitzen, die Muster wiederholen sich, und selbst „sehr schwer" fühlt sich an wie Fleißarbeit. Das ist kein schlechtes Zeichen – es heißt nur, dass Ihr Kopf bereit ist für etwas Neues.

Warum Sudoku irgendwann an Reiz verliert

Sudoku hat einen festen Rahmen: neun Zeilen, neun Spalten, neun Blöcke, neun Ziffern. Innerhalb dieses Rahmens gibt es unzählige Rätsel, aber kaum neue Denkwege. Wer die gängigen Techniken beherrscht, löst vieles automatisch.

Was eine gute Alternative mitbringen sollte

Sie sollte das vertraute Gefühl der logischen Herleitung behalten, aber neue Dimensionen hinzufügen: andere Formen, andere Regeln, andere Arten von Hinweisen.

Die Kandidaten

Kakuro bringt Rechnen ins Spiel. Nonogramme verwandeln Logik in Bilder – hier erklärt. Killer-Sudoku kombiniert Sudoku mit Summen. Und dann gibt es Krimi-Logikrätsel wie KILLDOKU.

Warum KILLDOKU Sudoku-Profis besonders reizt

Die Grundregel kennen Sie bereits: In jeder Zeile und Spalte steht genau eine Einheit – nur dass es hier Personen sind. Neu sind drei Dinge:

  1. Räume statt Blöcke. Die Räume eines Tatorts haben unregelmäßige Formen und Größen. Das bricht gewohnte Muster auf.
  2. Sprachliche Hinweise. „Links von", „neben", „nicht im selben Raum wie" – diese Aussagen müssen Sie selbst in Logik übersetzen.
  3. Ein Ziel jenseits des Rasters. Am Ende geht es nicht darum, das Raster zu füllen, sondern einen Täter zu finden.

Mehr zu den Unterschieden lesen Sie in Logikrätsel oder Sudoku – was ist der Unterschied?.

Unser Rat

Springen Sie in KILLDOKU Band 1 ruhig direkt zu den mittleren Fällen, wenn Ihnen die ersten zu leicht vorkommen. Die letzten Fälle des Bandes sind ausdrücklich für Leute gemacht, die schon alles kennen. Und wer dann noch nicht genug hat, findet in Band 2 hundert weitere.

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